Entschädigungsrechner Flugverspätung
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z.B. 19.10.2018

Flüg überbucht - Bekommt man eine Entschädigung

Die Überbuchung eines Fluges ist eine Situation, in der Sie ein Flugticket gekauft haben, um später am Flughafen zu hören, dass doch keine Plätze an Bord zur Verfügung stehen. In dieser Situation ist es der Fluggesellschaft bekannt, dass ein Flug überbucht ist.

In der Sprache der Luftfahrtindustrie bedeutet die „Überbuchung“, dass ein Flug "überverkauft" wird, in dem Sinne, dass es für jedes verkaufte Ticket nicht immer einen freien Sitzplatz gibt. Viele Fluggäste fragen sich, wie das überhaupt möglich ist, dass die Flüge überbucht werden.

Eine Überbuchung ist auf jeden Fall eines jener Dinge, die Menschen einfach hassen, wenn es um Flugreisen geht. Diese Situation wird aber in der Regel von Fluggesellschaften bevorzugt, da sie es ihnen ermöglicht, mehr Tickets zu verkaufen, als es Sitzplätze an Bord gibt.

Dies folgt daraus, dass es für die Fluggesellschaften immer einen Verlust darstellt, jedes Mal, wenn ein Flugzeug mit leeren Sitzplätzen startet. Auch wenn es den Fluggesellschaften gelingt, alle Sitzplätze zu verkaufen, ist es unwahrscheinlich, dass jeder Passagier den Flug antreten wird.

Die wichtigsten Gründe dafür sind oft Annullierungen oder Verspätungen vonseiten der Fluggesellschaften oder Stornierungen und Änderungen der Reisepläne in letzter Minute seitens des Reisenden.

Übersicht

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Kennen Sie Ihre Rechte bei überbuchten Flügen?

Die Nichtbeförderung ist eine Situation, in der Ihnen die Beförderung von der Fluggesellschaft verweigert wird, obwohl Sie ein gültiges Ticket haben, sowie sich gemäß den vertraglichen Bedingungen rechtzeitig am Flugsteig eingefunden haben und keine vertretbaren Gründe (z.B. unzureichende Reiseunterlagen, ein Sicherheits- oder Gesundheitsrisiko) für die Nichtbeförderung gegeben sind.

Viele fragen sich, welche Rechte ihnen bei einer Flugüberbuchung zustehen und ob man überhaupt eine Entschädigung verlangen kann.

Das allererste, was Sie im Falle einer Überbuchung feststellen werden, ist, wie Sie von einem Mitarbeiter am Flugsteig darüber angesprochen werden, ob Sie nicht doch einen anderen Flug nehmen möchten.

Die Fluggesellschaft versucht zunächst, Fluggäste gegen eine entsprechende Gegenleistung zum freiwilligen Verzicht auf ihre Buchungen zu bewegen. Sie könnte z.B.einen Reisegutschein anbieten, um den verärgerten Kunden zu besänftigen. Der Wert dieser Reisegutscheine fängt in der Regel bei dem doppelten Preis Ihres Flugtickets an und kann sich auch erhöhen, wenn Sie nicht direkt akzeptieren.

Wenn Sie es nicht unbedingt eilig haben, Ihren Linienflug zu fliegen, und der angebotene Reisegutschein sich als ein gutes Geschäft erweist, wären Sie auch nicht schlecht beraten, den Gutschein zu akzeptieren.

Zusätzlich hat die Fluggesellschaft gemäß der Verordnung (EG) Nr. 261/2004 den Freiwilligen eine anderweitige Beförderung anzubieten oder die Flugscheinkosten zu erstatten.

Finden sich aber nicht genügend Freiwillige, um die Beförderung der verbleibenden Fluggäste mit Buchungen mit dem betreffenden Flug zu ermöglichen, so kann die Fluggesellschaft Fluggästen gegen ihren Willen die Beförderung verweigern.

In dieser Situation ist die Fluggesellschaft gemäß der Fluggastrechteverordnung (EG) Nr. 261/2004 verpflichtet, den Fluggästen:

— eine finanzielle Entschädigung zu zahlen;

— eine anderweitige Beförderung anzubieten oder die Flugscheinkosten zu erstatten;

— Betreuungsleistungen (Mahlzeiten und Erfrischungen in angemessenem Verhältnis zur Wartezeit, gegebenenfalls Hotelunterbringung und Beförderung zwischen dem Flughafen und dem Ort der Unterbringung, 2 Telefongespräche, E-Mails oder Faxe) anzubieten.

So kann Claim Flights Ihnen helfen, eine Kompensation für einen überbuchten Flug zu bekommen

Wenn Ihr Flug überbucht ist und Ihnen die Beförderung verweigert wird, kann Ihnen Claim Flights helfen, eine finanzielle Entschädigung in Übereinstimmung mit der EU-Verordnung 261/2004 zu erreichen.

Die Höhe Ihrer berechtigten Entschädigung bei der Überbuchung eines Fluges variiert je nach der Entfernung von Ihrem Ziel: 250 Euro bei Flügen von weniger als 1500 km, 400 Euro für Flüge von 1500 km bis zu 3500 km und 600 Euro bei Flügen über 3500 km

Aber nur wenn der Flug von einem EU-Flughafen abfliegt oder mit einer EU-regulierten Fluggesellschaft an einem EU-Flughafen angekommen ist.

Entfernung Entschädigung
bis 1500 km 250 Euro
1500 bis 3500 km 400 Euro
ab 3500 km 600 Euro

Wenn Sie sich dafür entscheiden, einen Reisegutschein oder eine Entschädigung von der Fluggesellschaft direkt anzunehmen, werden Sie sehr wahrscheinlich einen Vertrag unterzeichnen müssen, der eine zukünftige Geltendmachung einer Entschädigung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 261/2004 verbietet.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, nicht nur Ihre Rechte zu kennen, sondern auch die Summe, die Sie im Falle eines überbuchten Fluges gemäß der EU-Verordnung 261/2004 verlangen können.

Falls die Fluggesellschaft Ihnen mehr Geld bietet, als es in der Fluggastrechteverordnung bei Überbuchungen vorgesehen ist, wäre es natürlich schlau, das Angebot der Fluggesellschaft anzunehmen.

Im Falle einer Überbuchung des Fluges kommen Sie ganz einfach mit Hilfe des empfehlenswerten Dienstes von Claim Flights an Ihre berechtigte Entschädigungssumme für Flugüberbuchung, die von der EG-Verordnung 261/2004 festgelegt ist. Das gesamte Verfahren ist einfach und problemlos.

Wenn Sie den genauen Entschädigungsbetrag für die Überbuchung wissen möchten, sollten Sie unseren Entschädigungsrechner benutzen. Sie brauchen nur Angaben wie Flugnummer und Flugdatum und der korrekte Entschädigungsbetrag wird ermittelt.

Was passiert, wenn Sie aufgrund eines überbuchten Fluges Ihr gesamtes Urlaubspaket (z.B. im Rahmen einer Pauschalreise) nicht wahrnehmen können?

Flugreisende haben einen Anspruch auf finanzielle Entschädigung für Pauschalreisen oder Reisepakete. Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 261/2004 haben die Fluggäste einen Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 600 Euro je nach der Gesamtlänge der Flugstrecke. Reiseveranstalter oder Reisevermittler sind oftmals nicht an die EU-Fluggastrechteverordnung gebunden, die Fluggesellschaften müssen jedoch eine Entschädigung zahlen.

Flugreisende haben einen Anspruch auf finanzielle Entschädigung für Pauschalreisen oder Reisepakete. Gemäß der Verordnung (EG) Nr. 261/2004 haben die Fluggäste einen Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 600 Euro je nach der Gesamtlänge der Flugstrecke. Reiseveranstalter oder Reisevermittler sind oftmals nicht an die EU-Fluggastrechteverordnung gebunden, die Fluggesellschaften müssen jedoch eine Entschädigung zahlen.

Überprüfen Sie Ihren Anspruch bei uns kostenlos.

Benutzen Sie unseren Entschädigungsrechner, um die Entschädigung zu berechnen

Der Claim Flights "Flug überbucht Entschädigung Rechner" hilft Ihnen, im Falle einer Überbuchung von Flügen die genaue Höhe Ihrer Entschädigungssumme ganz einfach zu ermitteln.

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