„außergewöhnlicher Umstand“ muss bewiesen werden

Entschädigung - FG muß alle möglichen Mittel/ Maßnahmen ausgeschöpft haben

Es herrscht die Meinung, dass die Luftfahrtunternehmen sich immer bei Verspätung oder Annullierung eines Fluges auf einen „außergewöhnlichen Umstand“ beziehen können. Allerdings wurde vom HG Wien im Urteil v. 28.08.2013 (1 R 266/12g, RRa 2013, 294) beschlossen, dass Luftfahrtunternehmen zu beweisen haben, dass sie alle möglichen Mittel/ Maßnahmen ausgeschöpft haben um den „außergewöhnlichen Umstand“ zu vermeiden, der zu einer Verspätung oder Annullierung geführt hat.

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