Nachtflugverbot ≠ „außergewöhnlicher Umstand“ bei verweigerter Landegenehmigung

Fluggastrechte

Sollte ein Flugzeug den Luftraum über dem Zielflughafen mit einer Verspätung von mehr als drei Stunden erreichen, aber keine Landegenehmigung wegen dem Nachtflugverbot bekommen, geht das Gericht davon aus, dass der unbekannte Grund für Verspätung allein im verspäteten Start liegt. Da ein Nachtflugverbot keine überraschende Begebenheit ist, geht man in diesem Fall von keinem „außergewöhnlichen Umstand“ aus.

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