Nachtflugverbot = immer „außergewöhnlicher Umstand“

Schadensersatz Flugverspätung

Das AG Rüsselheim geht bei einem Nachtflugverbot immer von einem „außergewöhnlichen Umstand“ aus. Die Begründung: wenn allein deswegen der kritische Zeitraum von drei Stunden überschritten oder das Flugzeug zu einem anderem Flughafen ohne Nachtflugbeschränkungen umgeleitet wird (Urt. v. 23.10.2013 - 3C 729/13-36).

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